
Ein Leuchtturm für globalen Diskurs: Astrid und das Peter Drucker Forum als Wegweiser für Zukunftsfähigkeit 🚀
Als das Team vom hashtag#Competence_Club Sven und mich zum Start der hashtag#Lighthouse Offensive gefragt haben, wen wir als ersten Leuchtturm für unsere neue Zukunftsfähigkeit auszeichnen wollen, da habe ich mich darüber gefreut, dass wir neben Kunden und ihren Projekten auch strategisch wichtige Partner und ihre Missionen damit ehren können.
Als das Team vom #Competence_Club Sven und mich zum Start der #Lighthouse Offensive gefragt haben, wen wir als ersten Leuchtturm für unsere neue Zukunftsfähigkeit auszeichnen wollen, da habe ich mich darüber gefreut, dass wir neben Kunden und ihren Projekten auch strategisch wichtige Partner und ihre Missionen damit ehren können.
Damit ergab sich am Sonntag ein besonderer Moment: ich durfte Astrid Groborsch als Stellvertreterin für das Global Peter Drucker Forum rund um Richard Straub einen Leuchtturm überreichen.
Warum gerade Astrid und das Drucker Forum?
In Zeiten großer Transformation brauchen wir mehr denn je Plattformen, die den notwendigen Austausch auf globaler Ebene ermöglichen. Das jährliche Treffen in Wien bringt das Who-is-Who der Management-Vordenker zusammen und liefert unverzichtbare Impulse für unsere unternehmerische UND gesellschaftliche Zukunftsfähigkeit.
Klimawandel, technologischer Wandel, politische Spannungen – die drängenden Herausforderungen unserer Zeit erfordern ein wirkungsvolles Management. Das Drucker Forum schafft genau dafür einen Raum!
Astrid verkörpert perfekt den Geist dieser Plattform: intellektuell, weltoffen und lösungsorientiert. Ihr als Chief Marketing Officer und dem Team vom Forum gelingt immer wieder, hochkarätige Persönlichkeiten mit den wirklich relevanten Zukunftsthemen zusammenzubringen.
Getreu nach ihrem Motto, das sie im Management von Business, Team und im Privaten lebt: Integrität und Fürsorge ist alles! 🌟
Risikokultur ist ein Kreislauf
DORA verlangt seit Januar 2025 Sicherheitsschulungen für alle Mitarbeitenden. Kein Artikel regelt, ob sich danach jemand traut, einen Fehler zu melden.
Der, der's merkt, ist nicht der, der's verbockt hat
Mehr als die Hälfte von fast 20.000 Beschäftigten hat in einer Studie mindestens einmal auf einen Phishing-Link geklickt. Ob jemand vorher eine Schulung gemacht hatte, änderte daran wenig.
Vertrauen lässt sich nicht patchen
15 von 18 Leuten konnten kurz nach dem Schreiben mit ChatGPT keinen Satz aus ihrem eigenen Aufsatz zitieren. Die Zahl steht in der MIT-Studie, die gern als Beweis für Brain Rot herhält. Ich hab sie mir mal reingezogen. Das Wort Brain Rot taucht darin nicht auf, dafür ein Satz über höhere Anfälligkeit für Manipulation. Von der leben Angreifer halt. Im Artikel lege ich das neben den Impuls von Sven Henke und Ersay Öztürk beim Forum IT-Sicherheit der Akademie Deutscher Genossenschaften in Montabaur. Regulatorik, Technik, Prozesse und Menschen hat fast jedes Haus. Es hakt an den Übergängen dazwischen. Teil 1 von 3 zur kulturellen Firewall.